BERUFLICHES COACHING

NEUE IMPULSE DURCH NEUE PERSPEKTIVEN

Das Coaching wendet sich an Arbeitnehmer, Selbständige, Angestellte in leitenden Positionen und Menschen, die einfach neue Impulse für Ihre Arbeit suchen.

Es charakterisiert sich unter anderem durch eine:

  • systemisch-ressourcenorientierte Haltung und Perspektive
  • Entdeckung und Aktivierung von Ressourcen innerhalb und vor allem außerhalb des Coachings
  • individuelles und ergebnisorientiertes Coaching
  • Stärkung des Kompetenzerlebens
  • Vermittlung einer inneren Haltung, die neue Erfahrungen ermöglicht

THEMEN

Einer Berufung auf die Spur kommen

Die Berufung kündigt sich oft in Form des Wunsches nach Veränderung an. Vielleicht spürst du: "Irgendetwas schlummert noch in mir, will entdeckt werden. Es ist noch mehr in mir, als das, was ich bisher getan habe."

Für mich ist eine Bestimmung oder Lebensaufgabe eine Antwort auf das Potenzial, das ich in mir trage. Es ist etwas, das ich leidenschaftlich gerne tue. Es ist ein Bedürfnis, das sich durch meine Persönlichkeit ergibt. Und deshalb ist eine Berufung auch durch mich und mein Leben bestimmt.

Der Weg zur Berufung ist ein Prozess. Nichts, was schnell nebenbei „erledigt“ werden kann. Und es gibt auch nicht nur die eine Berufung. Es können mehrere Berufungen sein, gleichzeitig oder zeitlich versetzt. ("So war es bei mir.")

Viele Menschen finden ihre passende Tätigkeit auch als Antwort auf eine große Veränderung oder „Krise“ in ihrem Leben. Zum Beispiel Menschen, die nach Burnout, schwerem Mobbing oder Belastungen am Arbeitsplatz Heilpraktiker, Trainer für „Burnout-Prophylaxe“ und Ähnliches mehr geworden sind. Sie haben ihre Erfahrungen zu einer Lebensaufgabe verarbeitet. Bei anderen setzt eine solche „Krise“ das frei, was sowieso schon in ihnen schlummert.

Es gibt mehrere Wege deine Berufung finden zu können. Klarheit könnte ein erster Schritt sein und ein weiterer ist, dass du deine Leidenschaft findest. Das du der Spur folgst, was dir wirklich Freude macht.

Du kennst es vielleicht als japanische Spruchweisheit: „Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.“

Es allen Recht machen zu wollen, kann ganz schön anstrengend sein

Menschen, die es stets allen recht machen wollen und ihre eigenen Bedürfnisse stark zurück stellen, leiden nicht selten unter einem Burnout.

Für mich war es wichtig zu begreifen, das die Erwartungen anderer Menschen "nur" deren Sicht der Welt erkennbar werden lassen und keineswegs „objektiv“ sind.

Wenn du das in der Tiefe verstanden hast, dann kannst du auch eher deine „Wahrheit“ leben. Denn die ist so subjektiv wie die der anderen. Mit dem wichtigen Unterschied, dass es sich dabei um dein Leben handelt.

Wichtig ist, wenn du etwas verändern willst, das dir mehr und mehr bewußt wirst, was gerade jetzt passiert. In etwa so: „Jetzt versuche ich wieder, es anderen recht zu machen.“ In diesem Moment kannst du dann neugierig erforschen, was gerade in dir vorgeht. Wem willst du gerade es recht machen? Auf wessen Anerkennung wartest du gerade? Was sind deine Befürchtungen, was passieren könnte?

Dieses Erforschen kann dir bewusst machen, dass vielleicht ein „altes“ Programm in dir abläuft. Das kleine Kind will brav sein, weil ihm sonst die Zuneigung entzogen würde. Die gute Nachricht ist: Du bist heute erwachsen. Du brauchst diese besondere Zuneigung nicht mehr lebensnotwendig. Probiere statt dessen etwas Neues aus. Bspw. „Meine Bedürfnisse sind genauso wichtig.“ („Ich weiß, leicht gesagt.“) Dabei geht es nicht darum, diese Sätze gebetsmühlenhaft zu wiederholen. Es geht um ein tieferes Verstehen, was dich gerade antreibt, etwas zu tun, was du eigentlich nicht willst.

Eigentlich weist du das ja längst. Es ist unmöglich, es allen recht zu machen. Selbst wenn du das könntest: vermutlich bliebe einer übrig, dem das nicht ganz recht wäre – du selbst.

Wertschätzung: Ich warte immer noch...

Viele Arbeitnehmer sind dauerhaft frustriert. Fehlende Wertschätzung, mangelnde Entwicklungschancen und zu wenig finanzielle Anerkennung sind dabei die am meisten genannten Gründe. Aber auch das Gefühl, im Kollegenkreis nicht anerkannt zu sein führt zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz.

Ist der Grund für den Frust im Job die mangelnde Wertschätzung, ist es wichtig für dich festzustellen, was du genau bräuchtest, um bei der Arbeit zufriedener zu sein. Wenn du hier zu einer Lösungen kommst (bpsw. mit einem Coaching) ist der nächste Schritt, das Problem in einem konstruktiven Gespräch mit deinem Chef oder deinen Kollegen klar zu benennen. Und genau diese Selbstbestimmtheit kann dann auch aus dem Frust führen.

Viele Arbeitnehmer bleiben in einem unbefriedigenden Job, schimpfen über den Chef, fühlen sich finanziell abhängig. Mitunter handeln sie aus Bequemlichkeit so. Das ist menschlich, aber führt letztlich dauerhaft in eine Sackgasse. Sie nutzen das eigene Potenzial nicht und verspielen somit die Chance, Zufriedenheit und vielleicht sogar Erfüllung im Beruf zu erleben.

Führung übernehmen: Kompetenzen wachsen lassen

Für Mitarbeiter, die eine leitende Position neu ausüben.

Engagierte und motivierte Mitarbeiter sind das Wertvollste, was erfolgreiche Unternehmen haben. Denn es sind immer die Menschen, die exzellente Ergebnisse erreichen und entscheiden, ob sie diesen Einsatz bringen – oder eben nicht.

Führungskompetenz ist deshalb eine herausfordernde und komplexe Aufgabe, die aber auch erlernbar ist. Eine qualifizierte Weiterbildung und entsprechende Ressourcen für die Führungspraxis im täglichen Arbeitsalltag erleichtern dir diese Tätigkeit.

Hast du dich nun entschieden, den Job in einer leitenden Position anzutreten, wirst du auch mit neuen und unerwarteten Situationen in Kontakt kommen.

Bspw. bei der Kommunikation mit Mitarbeitern und Vorgesetzten, bei der Entwicklung eines Führungsstils, der mit deiner Persönlichkeit und der Unternehmenskultur vereinbar ist. Auch eine situativ erforderliche Abgrenzung als "neue" Führungskraft kann eine neue Erfahrung für dich sein. Vielleicht bist du dir noch nicht ganz klar darüber, welche fachlichen und personellen Entscheidungen nun zu deiner Rolle gehören. Für mich macht eine Klarheit über meine Verantwortungsbereiche sowie die Kenntnis über meine Kompetenzen einen souveränen Führungsstil erst möglich. Gleichzeitig ermöglicht mir dieses Wissen auch ein konstruktives Wachstum meiner Fähigkeiten.

Ich kenne keinen Beruf, in dem ich nicht erst nach ein paar Jahren Berufspraxis von mir sagen kann, das ich gut darin bin. Und so ist es auch mit einer leitenden Position.

Diese neuen Erfahrungen, die du jetzt machst, gehören einfach mit dazu. Und es ist doch schön zu wissen, das es für diesen Entwicklungsprozess auch professionelle Unterstützung und Begleitung gibt.

Wenn das Aufgabengebiet nicht (mehr) passt.

Wer sich durch sein Aufgabengebiet über- oder unterfordert fühlt, wird auf Dauer ebenso frustriert sein wie derjenige, der das Gefühl hat, seine Arbeitsleistung wird durch das Gehalt nicht ausreichend honoriert.

Mitarbeiter brauchen, um am Arbeitsplatz zufrieden zu sein, eine gute Beziehung zu den Vorgesetzten und Kollegen sowie ein angemessenes Aufgabengebiet. Wenn eines davon nicht stimmig ist, kann es problematisch werden.

Wie kommt es nun dazu, dass das Aufgabengebiet nicht (mehr) passt?

Das Aufgabengebiet wird da zum Problem, wo Prozesse unklar sind und sich Arbeitsaufgaben und Stellenprofile verändern, wo sich Arbeitsanforderungen und Aufgaben mit unterschiedlichen Rollen vermischen und du irgendwann frustriert feststellst, dass die vertraglich ausgehandelten Konditionen nicht mehr stimmig sind.

Es kann sich lohnen, wenn du die Erfahrung machst, dass Konditionen neu ausgehandelt werden können und dass du damit auch aktiv auf eine positive Veränderung deines Aufgabengebietes Einfluss nehmen kannst. Wenn die Balance zwischen Arbeitsbelastung, Gestaltungsspielraum (selbstbestimmtes Handeln) und Belohnungen wieder stimmt, hast du gut für dich und deine mentale Gesundheit gesorgt.

Wenn alles Bemühen um eine positive Veränderung der Arbeitssituation nicht geholfen hat, ist die nächste Frage: "Kann ich noch so weitermachen?" Wenn du diese Frage für dich mit "Nein" beantwortest, müssen Alternativen gefunden werden um keinesfalls in einer Kurzschlussreaktion zu kündigen.

Mein Ratschlag lautet hier: innehalten, analysieren und Beratung in Anspruch nehmen.

Ein Aufhebungsvertrag: Soll ich oder soll ich nicht?

Mehr Infos findest du hier in Kürze.

Eine Kündigung: Was macht die mit mir und was mache ich jetzt mit der neuen Situation?

Mehr Infos findest du hier in Kürze.





PREISE


Erstgespräch

In dem intensiven Erstgespräch besprechen wir deine Themen und es wird bereits mit dem Coaching / der Beratung begonnen.

65 Euro (60 - 80 min)


Ein weiteres Coaching

70 Euro (60 min)


Beratung für Partner, Angehörige und Freunde von Menschen mit psychischer Erkrankung

40 Euro (Aufwandspauschale) + Spendenbasis




Die angegebenen Preise sind Endpreise und nach § 19 UStG besteht keine Umsatzsteuerpflicht.

Kontakt

Karin Henning

post@angenommen-angekommen.de

0177 485 2116